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 Neuer Job...

… oder wie lerne ich meine neuen Kollegen kennen

Erster Tag und gleich ein Meeting mit dem Produktionsleiter und dem Meister von der Abteilung Drehzentren.

„Wir haben ein kleines Projekt für dich, du schließt unser neues Drehzentrum an“…super, denke ich und mach mich auf die Socken, um nach Infos zu fischen. Dank Kurt, meinem Vorgänger, sind die ersten Hürden schnell übersprungen. Ich weiß jetzt, wo ich mir Strom und Druckluft herholen kann und welcher „Sanitärfritze“ top ist, wenn es darum geht, geschwind ein paar Rohre zu verlegen. Kurzer Hand zum Telefon gegriffen und den Flaschner angerufen und einen Termin vereinbart.

Cool, die Begehung läuft wie am Schnürchen, Herr Bürger weiß was er tut! Mein erster Haken auf der ToDo-Liste ist gesetzt. Der nächste Termin ist mit unserem Elektrogrosshändler. Bei einer Tasse Kaffee werden alle Formalitäten erledigt und das Material wird prompt geliefert.

Nächstes Treffen mit dem Meister wegen dem Layout. Nach dem alle Unklarheiten beseitigt sind, geht’s in luftige Höhen um die Kabel zu verlegen. Manchmal müsste man 3 oder 4 Hände haben, aber das ist hier kein Problem! Einen Kollegen angesprochen und schon wird mit zugepackt und in nullkommanix sind die Kabel verlegt. Jetzt kann die Maschine kommen, ich bin gerüstet.

Wofür ich allerdings nicht gerüstet war, war unsere Assistentin der Geschäftsleitung, die mit einem netten Augenzwinkern meinte: „Olaf, du könntest diese Geschichte doch für mich aufschreiben, dann kann ich es auf Ingrids Seite auf unsere Homepage stellen.“

Sie wissen ja, wie das ist, Frauen kann man selten was abschlagen. ??


Ihr Olaf Radan

Facility Manager

 

 

 

 

 

 

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