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Neu im Vertrieb und schnurstracks auf die ILA nach Berlin

Patrik Fürderer, neuer Vertriebsmitarbeiter, stellt sich vor


Hallo! Viele kennen mich wahrscheinlich noch nicht, doch das wird sich sicherlich bald ändern.

Mein Name ist Patrik Fürderer und ich bin seit dem 01.05.2016 ein Teil des BEUTTER-Teams. Zukünftig bin ich hauptsächlich im Süddeutschen Raum, der Schweiz und Österreich für den Vertrieb zuständig.

Mein erster beruflicher Ausflug für die Firma BEUTTER ging Anfang des Monats auf die ILA, welche vom 01.-03. Juni 2016 in Berlin stattfand. Mein Messedienst begann allerdings erst mit dem zweiten Messetag in Berlin. Dieser startete für mich jedoch bereits um 04:00 Uhr morgens, da ich ab 10:00 Uhr unsere Kunden und Interessenten kennenlernen, und meinen neuen Chef auf dem Messestand unterstützen durfte. Anfangs war ich noch ein wenig unsicher, da ich mir noch nicht vorstellen konnte Fachgespräche zu führen. Immerhin befand ich mich noch mitten in unserem hauseigenen Trainee-Programm und bin erst so kurz in der Firma. Diese Unsicherheit war zum Glück völlig unbegründet und ich konnte einige sehr gute Gespräche führen.

Ebenfalls ist es natürlich erstmal ein wenig seltsam, wenn man mit seinem Chef zusammen Messedienst hat. Ich stellte aber sehr schnell fest, dass Herr Dr. Kiessling auch nur ein Mensch ist, nachdem er mit ausladender Gestik mehrfach unsere Visitenkarten samt Aufsteller den Kunden und Interessenten zu Füßen warf. Nach einer kleinen Umdekoration dachten wir, dass das nicht mehr vorkommt. Wir wurden aber beide eines besseren belehrt und sind uns bis heute nicht klar, ob das ein Werbekniff oder doch Unachtsamkeit war.

Den Abend ließen wir gemeinsam mit unseren Partner des LR BW bei einer Spreerundfahrt und einem gemütlichen Abendessen mit dem einen oder anderen Bier ausklingen.

Da wir wegen der Messe und nicht zum Feiern in Berlin waren, durften wir natürlich auch am nächsten und bereits letzten Tag an unserem Messestand für unsere Kunden und neue Interessenten zur Verfügung stehen.

Nach dem Abbau des Stands konnten wir uns noch auf dem Messegelände umschauen, wobei ich mich ausschließlich bei 30°C Außentemperatur auf dem Rollfeld und nicht in den noch wärmeren Hallen aufhielt. Dort konnte man die Flugzeuge, Helikopter und Drohnen nicht nur auf dem Boden, sondern auch bei den beeindruckenden Leistungsdemonstrationen in der Luft bestaunen.

Anschließend begaben auch wir uns in die Lüfte – zurück ins Schwabenländle. Es war eine sehr schöne, aber leider viel zu kurze Zeit, welche mir viele neue Erfahrungen gebracht hat. In zwei Jahren sind wir mit Sicherheit wieder auf der ILA in Berlin.

Patrik Fürderer

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